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Gesetz für faire Landwirtschaft: Fusionsstopp und mehr Wettbewerb im Lebensmittelmarkt.

Dieses Gesetz verhängt ein vorübergehendes Moratorium für große Fusionen im Lebensmittel- und Agrarsektor und ordnet eine Überprüfung früherer Übernahmen an, um den Wettbewerb wiederherzustellen. Es führt die obligatorische Herkunftslandkennzeichnung (COOL) für Rind-, Schweinefleisch und Milchprodukte wieder ein, was den Verbrauchern mehr Transparenz über die Herkunft ihrer Lebensmittel bietet. Darüber hinaus stärkt es den Schutz kleiner Landwirte vor unlauteren Praktiken großer Verarbeiter, um deren Verhandlungsmacht und finanzielle Sicherheit zu verbessern.
Wichtige Punkte
Verhängung eines Moratoriums für große Fusionen in der Agrar- und Lebensmittelindustrie und Befugnis zur rückwirkenden Auflösung schädlicher Fusionen seit 2006.
Wiedereinführung der obligatorischen Herkunftslandkennzeichnung (COOL) für Rind-, Schweinefleisch und die Aufnahme von Milchprodukten.
Verpflichtung großer Fleischverarbeiter, einen Mindestprozentsatz an Vieh über den offenen Spotmarkt von nicht verbundenen Erzeugern zu kaufen.
Stärkung des Rechtsschutzes für Vertragslandwirte (z. B. Geflügel) durch garantierte Mindestpreise und die Zuerkennung von Anwaltskosten für obsiegende Kläger.
Erhöhung der Mittel für junge, in den Ruhestand gehende und sozial benachteiligte Landwirte sowie für den Ausbau lokaler Verarbeitungsstrukturen.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2670
Sponsor: Sen. Welch, Peter [D-VT]
Startdatum: 2023-07-27