Strengere Regeln für industrielle Landwirtschaft: Tierschutz, Arbeitnehmerrechte und Katastrophenschutz.
Das Gesetz verpflichtet große industrielle Tierhaltungsbetriebe zu neuen Maßnahmen im Katastrophenschutz, zur Finanzierung von Entsorgungskosten und zur Einhaltung von Mindestarbeitsstandards für Angestellte und Vertragspartner. Es verbietet grausame Massentötungsmethoden, verkürzt Tiertransportzeiten und erweitert die Vorschriften für humanes Schlachten auf Geflügel und nicht gehfähige Tiere. Dies soll die Lebensmittelsicherheit, den Umweltschutz und die Arbeitnehmerrechte verbessern.
Wichtige Punkte
Verbot grausamer Massentötungsmethoden (z. B. Belüftungsabschaltung) und hohe Strafen für Verstöße; Betreiber müssen Katastrophenkosten selbst tragen.
Garantie einer Krankenversicherung und Abfindungen für Arbeitnehmer und Vertragspartner, die von Katastrophen betroffen sind, für bis zu zwei Jahre.
Beendigung von Hochgeschwindigkeitsschlacht- und Selbstinspektionssystemen und Einstellung zusätzlicher Inspektoren für Arbeitssicherheit und Lebensmittelkontrolle.
Vorschrift zur sofortigen humanen Euthanasie von nicht gehfähigen Tieren und Verbot der Verarbeitung ihres Fleisches.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_272
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2023-02-02