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Ende der staatlichen "Right-to-Work"-Gesetze: Obligatorische Gewerkschaftsgebühren landesweit.

Dieser Gesetzentwurf hebt die Befugnis der Bundesstaaten auf, sogenannte "Right-to-Work"-Gesetze zu erlassen, die Arbeitnehmer derzeit vor der Pflicht zur Zahlung von Gewerkschaftsgebühren schützen. Bei Inkrafttreten könnten Arbeitgeber und Gewerkschaften landesweit Verträge aushandeln, die alle erfassten Arbeitnehmer zur Zahlung von Gewerkschaftsbeiträgen als Beschäftigungsbedingung verpflichten. Dies würde die Arbeitsbedingungen in den Bundesstaaten ändern, in denen die Zahlung von Gewerkschaftsgebühren derzeit freiwillig ist.
Wichtige Punkte
Aufhebung der staatlichen "Right-to-Work"-Gesetze, die es Arbeitnehmern derzeit erlauben, keine Gewerkschaftsbeiträge zu zahlen.
Ermöglicht es Gewerkschaften und Arbeitgebern, Verträge auszuhandeln, die die Zahlung von Gewerkschaftsgebühren zur Bedingung für die Aufrechterhaltung des Arbeitsplatzes machen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2724
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2023-09-05