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Mehr Transparenz bei Staatsanwälten und Einschränkungen der Abschaffung der Kaution bei Waffendelikten.

Dieses Gesetz verpflichtet Staatsanwälte in größeren Gerichtsbarkeiten, jährlich detaillierte Berichte über schwere Straftaten (einschließlich Mord, Raub und Waffendelikte) zu erstellen, die nicht verfolgt oder umgeleitet wurden. Darüber hinaus verlieren lokale Regierungen, die Bargeldkaution für Angeklagte wegen illegalen Waffenbesitzes oder -gebrauchs abschaffen, den Zugang zu wichtigen Bundesmitteln für die öffentliche Sicherheit. Ziel ist es, die Rechenschaftspflicht der Staatsanwälte zu erhöhen.
Wichtige Punkte
Staatsanwälte in Gebieten mit über 360.000 Einwohnern müssen öffentlich melden, wie viele Fälle schwerer Straftaten (z. B. Raub, Einbruch, Waffendelikte) sie nicht verfolgt haben.
Lokale Regierungen, die Bargeldkaution für Angeklagte wegen illegalen Waffenbesitzes oder -gebrauchs verbieten, verlieren den Anspruch auf Bundesmittel für die öffentliche Sicherheit (Byrne-JAG-Fonds).
Gerichtsbarkeiten, deren Staatsanwälte die neuen Berichtspflichten erfüllen, erhalten vorrangigen Zugang zu diesen Bundesmitteln.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_281
Sponsor: Sen. Kennedy, John [R-LA]
Startdatum: 2023-02-07