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Strengere Kontrolle der Bundesausgaben: Gesetz zur Verhinderung von Betrug und Verschwendung

Das STEP-Gesetz zielt darauf ab, Verschwendung und Betrug bei Regierungsausgaben zu reduzieren, indem strengere Regeln zur Zahlungskontrolle in Bundesbehörden eingeführt werden. Es schreibt vor, dass neue Programme mit hohem Budget als anfällig für fehlerhafte Zahlungen identifiziert werden müssen, und verpflichtet Finanzchefs, die Zuverlässigkeit dieser Risikobewertungen persönlich zu zertifizieren. Für Bürger bedeutet dies eine größere Gewissheit, dass ihre Steuergelder effizient ausgegeben und besser vor Fehlern oder Betrug geschützt werden.
Wichtige Punkte
Neue Bundesprogramme mit Budgets über 100 Millionen Dollar müssen in den ersten vier Betriebsjahren obligatorisch auf das Risiko fehlerhafter Zahlungen (Fehler oder Betrug) überprüft werden.
Die Finanzchefs (CFOs) der Behörden müssen die Gültigkeit der Schätzungen fehlerhafter Zahlungen persönlich bestätigen, wodurch ihre Verantwortung für öffentliche Gelder steigt.
Behörden müssen dem Kongress zehn Jahre lang über ihre Fortschritte bei der Umsetzung von Strategien und Kontrollen zur aktiven Betrugsrisikosteuerung berichten, einschließlich Gehaltsabrechnungen, Zuschüssen und Begünstigtenzahlungen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2924
Sponsor: Sen. Carper, Thomas R. [D-DE]
Startdatum: 2023-09-26