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Schutz von Familien und Erweiterung des Zugangs zur Suchtbehandlung

Das Gesetz schützt schwangere und postpartale Eltern vor obligatorischen Drogentests und automatischer Familientrennung, wenn sie verschriebene Medikamente, einschließlich Suchtmedikamente, einnehmen. Es stellt 500 Millionen Dollar bereit, um psychische Gesundheits- und Suchtdienste zu erweitern und sie zu obligatorischen Primärleistungen in kommunalen Gesundheitszentren zu machen. Zusätzlich werden Mittel für umfassende Unterstützung von Kindern in Head Start-Programmen bereitgestellt, deren Familien von Suchterkrankungen betroffen sind.
Wichtige Punkte
Verbot obligatorischer toxikologischer Tests für gebärende Eltern ohne klare, informierte Zustimmung; Testergebnisse dürfen nicht der alleinige Grund für eine Familientrennung sein.
Dienste zur Behandlung von Suchterkrankungen und psychischer Gesundheit werden zu obligatorischen Primärleistungen in kommunalen Gesundheitszentren, unterstützt durch 500 Millionen Dollar.
Jährliche Bereitstellung von 60 Millionen Dollar für Head Start-Programme zur umfassenden Unterstützung von Kindern aus Familien, die von Suchterkrankungen betroffen sind.
Einrichtung einer behördenübergreifenden Task Force zur Koordinierung und Optimierung der staatlichen Ressourcen für betroffene Familien.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3006
Sponsor: Sen. Markey, Edward J. [D-MA]
Startdatum: 2023-10-03