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Bezahlter Freistellung bei Schwangerschaftsverlust und gescheiterten Familienplänen.

Das Gesetz verpflichtet Arbeitgeber, Arbeitnehmern jährlich 56 Stunden bezahlten Urlaub zu gewähren, um sich von einem Schwangerschaftsverlust, erfolglosen Fruchtbarkeitsbehandlungen oder gescheiterten Adoptions-/Leihmutterschaftsvereinbarungen zu erholen. Dies soll die körperlichen und seelischen Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Partner unterstützen. Darüber hinaus werden Mittel für Forschung und öffentliche Aufklärung über Schwangerschaftsverluste bereitgestellt.
Wichtige Punkte
Arbeitnehmer erhalten 56 Stunden (7 Tage) bezahlten, geschützten Urlaub, um mit den Folgen eines Schwangerschaftsverlusts oder gescheiterter Familienplanungsversuche umzugehen.
Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer nicht bestrafen oder diskriminieren, weil sie diesen Urlaub in Anspruch nehmen.
Das Gesetz sieht eine Ausweitung der staatlichen Forschung und Bildungsprogramme zum Thema Schwangerschaftsverlust vor.
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Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3137
Sponsor: Sen. Duckworth, Tammy [D-IL]
Startdatum: 2023-10-26