Erhöhung der Schwelle für Lohnschutz bei Bundesdienstleistungsverträgen.
Dieses Gesetz erhöht den Mindestwert von Regierungsaufträgen, ab dem Auftragnehmer die bundesstaatlichen Vorschriften für vorherrschende Löhne und Sozialleistungen einhalten müssen. Die bisherige Grenze von 2.500 USD wird durch einen neuen Schwellenwert ersetzt, der sofort inflationsbereinigt (seit 1965) und danach jährlich angepasst wird. Dies bedeutet, dass kleinere Bundesdienstleistungsverträge möglicherweise nicht mehr den staatlich vorgeschriebenen Mindestlohnanforderungen unterliegen.
Wichtige Punkte
Einführung eines neuen, höheren Schwellenwerts für den Vertragswert, ab dem die bundesstaatlichen Lohn- und Sozialleistungsvorschriften gelten.
Der neue Schwellenwert wird sofort um die Inflation (VPI) seit 1965 korrigiert und passt sich danach jährlich automatisch an die Inflation an.
Arbeitnehmer, die an kleinen Regierungsaufträgen unterhalb des neuen Schwellenwerts arbeiten, könnten die Garantie auf bundesstaatlich festgelegte Mindestlöhne verlieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_335
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2023-02-09