arrow_back Zurück zur App

Mehr Transparenz bei US-Hochschulen: Offenlegung ausländischer Gelder und Verträge

Dieses Gesetz erhöht die Transparenz der Finanzierung von US-Hochschulen, indem es detaillierte Meldungen von Geschenken und Verträgen ausländischen Ursprungs, insbesondere von als bedenklich eingestuften Quellen, vorschreibt. Ziel ist der Schutz der nationalen Sicherheit und der Interessen der Studenten durch die Offenlegung potenzieller ausländischer Einflüsse im akademischen Umfeld. Bürger erhalten Zugang zu einer öffentlichen Datenbank, die die Herkunft ausländischer Gelder an Universitäten zeigt.
Wichtige Punkte
Hochschulen müssen alle ausländischen Geschenke und Verträge im Wert von 50.000 USD oder mehr melden. Bei 'bedenklichen Ländern' ist die Meldung unabhängig vom Wert obligatorisch.
Es wird ein Verbot von Verträgen mit 'bedenklichen ausländischen Ländern oder Entitäten' eingeführt, es sei denn, die Hochschule erhält eine spezielle, einjährige Ausnahmegenehmigung (Waiver) vom Bildungsminister.
Mitarbeiter und Lehrkräfte (Covered Individuals) müssen ausländische Geschenke über einem Mindestwert und Verträge ab 5.000 USD an ihre Institutionen melden, die diese Informationen öffentlich zugänglich machen müssen.
Große private Hochschulen (mit Vermögen über 6 Mrd. USD oder bedenklichen Investitionen über 250 Mio. USD) müssen ihre Investitionen in 'bedenkliche Entitäten' (z. B. Aktien, Schulden) melden.
Es werden hohe Geldstrafen für wissentliche oder vorsätzliche Nichteinhaltung der neuen Anforderungen eingeführt, einschließlich des potenziellen Verlusts staatlicher Fördermittel für wiederholt gegen die Vorschriften verstoßende Institutionen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3362
Sponsor: Sen. Tillis, Thomas [R-NC]
Startdatum: 2023-11-29