Bekämpfung der Finanzkriminalität: Neues Zentrum und verbesserte Handelstransparenz
Das Gesetz richtet ein neues, zentralisiertes Zentrum zur Bekämpfung grenzüberschreitender Finanzkriminalität (CBFCC) ein, um die Koordination zwischen verschiedenen Bundesbehörden bei der Verfolgung von Geldwäsche und illegalen Finanzströmen zu verbessern. Die Stärkung dieser Bemühungen soll den fairen Handel und die wirtschaftliche Stabilität schützen, was indirekt die finanzielle Sicherheit der Bürger erhöht und die Aktivitäten krimineller Organisationen einschränkt. Darüber hinaus wird das Programm der Handels-Transparenz-Einheiten (TTU) erweitert, um Zollbetrug und Geldwäsche durch Handelsgeschäfte effektiver aufzudecken.
Wichtige Punkte
Einrichtung des Cross-Border Financial Crime Center (CBFCC) zur besseren Koordination von Ermittlungen gegen Geldwäsche, insbesondere im Zusammenhang mit handelsbasierten Schemata.
Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Bundesbehörden (einschließlich Finanzministerium, FBI, DEA, Zoll) sowie staatlichen und lokalen Behörden bei der Bekämpfung illegaler Finanzen.
Erweiterung des Trade Transparency Units (TTU) Programms zur Erleichterung des Datenaustauschs mit Partnerländern und zur Aufdeckung von Zollbetrug und Geldwäsche.
Jährliche Berichterstattung an den Kongress über die neuesten Trends und Techniken, die von Finanzkriminellen verwendet werden.
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Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen
(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3384
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2023-11-30