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Psychische Krisen: Fachkräfte statt Polizei als Ersthelfer entsenden.

Dieses Gesetz schafft ein Bundeszuschussprogramm, um Bundesstaaten und Kommunen zu finanzieren, damit sie psychologische Fachkräfte als Ersthelfer bei Notfällen im Bereich der psychischen Gesundheit einsetzen können. Ziel ist es, Menschen in Krisen angemessene Hilfe zukommen zu lassen, die Anwendung von Polizeigewalt zu reduzieren und die Inhaftierungs- und Todesraten von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu senken. Der Schwerpunkt liegt darauf, Bürger mit freiwilligen gemeindebasierten Diensten zu verbinden, anstatt sie zu inhaftieren.
Wichtige Punkte
Bei psychischen Notfällen werden geschulte Fachkräfte für psychische Gesundheit anstelle von Polizeibeamten entsandt.
Das Programm zielt darauf ab, die Zahl der Verhaftungen und Todesfälle von Menschen in Krisen zu reduzieren und die Überweisung an gemeindebasierte Dienste zu erhöhen.
Zuschüsse werden widerrufen, wenn die Programme zu einem signifikanten Anstieg der Inhaftierung oder Institutionalisierung führen.
Für die Umsetzung dieser Programme sind 250 Millionen Dollar über fünf Jahre vorgesehen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3388
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2023-12-04