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Importstopp für chinesische Meeresfrüchte wegen Zwangsarbeit und Subventionen.

Das Gesetz führt ein einjähriges Importverbot für Meeresfrüchte und Aquakulturprodukte aus China ein. Dieses Verbot bleibt bestehen, bis die US-Regierung bestätigt, dass chinesische Flotten keine Zwangsarbeit nutzen, nicht übermäßig subventioniert werden und nicht für eine Invasion Taiwans eingesetzt werden. Für Bürger bedeutet dies mögliche Veränderungen bei der Verfügbarkeit und den Preisen bestimmter Meeresprodukte, stellt aber sicher, dass die Produkte ethischen und Sicherheitsstandards entsprechen.
Wichtige Punkte
Ein vollständiges Importverbot für chinesische Meeresfrüchte und Aquakulturprodukte tritt ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes in Kraft.
Das Verbot wird nur aufgehoben, wenn die US-Regierung das Fehlen von Zwangsarbeit, übermäßigen Subventionen und militärischer Nutzung der Fischereiflotte bestätigt.
Finanzielle Sanktionen und Zölle werden gegen Unternehmen verhängt, die versuchen, verbotene chinesische Meeresprodukte illegal in die USA zu verbringen (Transshipment).
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3417
Sponsor: Sen. Cotton, Tom [R-AR]
Startdatum: 2023-12-06