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Kohlenstoff-Grenzausgleich: Neue Abgaben auf emissionsintensive Güter und Importe.

Dieses Gesetz führt eine neue Abgabe auf im Inland hergestellte und importierte Industriegüter (wie Stahl, Zement und bestimmte Chemikalien) ein, wenn deren Kohlenstoffintensität den nationalen Durchschnittswert überschreitet. Ziel ist es, Unternehmen zur Reduzierung der Umweltverschmutzung anzuregen und fairen Wettbewerb für US-Hersteller zu gewährleisten, die in sauberere Technologien investieren. Ein Großteil der Einnahmen wird für Zuschüsse zur industriellen Modernisierung verwendet.
Wichtige Punkte
Eine neue Gebühr wird für Unternehmen erhoben, die Waren herstellen oder importieren, deren CO2-Emissionen pro Einheit den nationalen Branchendurchschnitt überschreiten (z. B. Erdölgewinnung, Aluminium-, Zementherstellung).
Die Abgabe gilt für Importe, einschließlich Fertigprodukte (ab 2027), was sich potenziell auf die Kosten von Konsumgütern mit kohlenstoffintensiven Komponenten auswirken kann.
75% der Einnahmen fließen in ein Zuschussprogramm, um inländische Fabriken bei Investitionen in sauberere Technologien zu unterstützen, wobei wirtschaftlich benachteiligte Gemeinden Vorrang haben.
Unternehmen, die Waren exportieren, für die diese Gebühr entrichtet wurde, haben Anspruch auf eine Rückerstattung, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf ausländischen Märkten zu schützen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3422
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2023-12-06