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Erweiterung von Medicaid/CHIP für psychische Behandlung und Suchthilfe in Haftanstalten.

Dieses Gesetz ermöglicht es den Bundesstaaten, Bundesmittel (Medicaid und CHIP) zu nutzen, um berechtigten Inhaftierten Dienstleistungen zur Behandlung psychischer Erkrankungen und Suchtstörungen anzubieten. Die Bundesregierung übernimmt 100 % der Kosten für diese spezifischen Dienste, unter der Bedingung, dass die Staaten die zusätzlichen Mittel in die Verbesserung der gemeindebasierten Versorgung und die Wiedereingliederung ehemaliger Häftlinge investieren. Ziel ist es, die öffentliche Gesundheit zu verbessern und Rückfälle zu reduzieren.
Wichtige Punkte
Staaten können nun optional psychische Gesundheits- und Suchtdienste für berechtigte Insassen über Medicaid/CHIP abdecken.
Der Bund übernimmt 100 % der Kosten für diese spezifischen Behandlungen, um die Einführung zu fördern.
Zusätzliche Bundesmittel müssen in den Ausbau von Wiedereingliederungsdiensten in der Gemeinschaft und die Verbesserung der Behandlungskapazitäten investiert werden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3451
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2023-12-07