Neue FEMA-Regeln: Leichterer Zugang zu Katastrophenhilfe für ärmere Regionen.
Das Gesetz verpflichtet die FEMA, neue, gewichtete Kriterien für die Bewertung von Anträgen auf Katastrophenhilfe einzuführen. Diese Änderungen legen größeren Wert auf lokale Auswirkungen, die wirtschaftlichen Verhältnisse der betroffenen Gemeinschaften und die Bedürfnisse schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen. Ziel ist es, ärmeren Regionen und Gebieten mit konzentrierten Schäden den Zugang zu staatlicher finanzieller und materieller Unterstützung zu erleichtern.
Wichtige Punkte
Die FEMA muss neue, transparente Kriterien mit zugewiesenen prozentualen Gewichtungen bei der Bewertung von Anträgen auf öffentliche und individuelle Hilfe anwenden.
Lokale Auswirkungen der Katastrophe (40% Gewichtung) und die wirtschaftliche Lage der Region (z.B. Armut und Einkommen) sind entscheidend für die Gewährung öffentlicher Hilfe.
Bei der individuellen Hilfe erhalten Schadenskonzentration, erlittenes Trauma und die Bedürfnisse spezieller Bevölkerungsgruppen eine hohe Gewichtung (jeweils 20%).
Die neuen Regeln gelten rückwirkend für Anträge auf Katastrophenhilfe, die am oder nach dem 1. Januar 2012 abgelehnt wurden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3468
Sponsor: Sen. Durbin, Richard J. [D-IL]
Startdatum: 2023-12-12