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Keine Steuervergünstigungen für Outsourcing: Strengere Regeln für Unternehmensgewinne im Ausland.

Das Gesetz zielt darauf ab, Steueranreize für US-Unternehmen zu beseitigen, die ihre Geschäftstätigkeit und Gewinne ins Ausland verlagern. Es führt strengere Regeln für die Besteuerung ausländischer Einkünfte ein, einschließlich der Abschaffung des reduzierten Steuersatzes für bestimmte ausländische Einkünfte und der Begrenzung von Zinsabzügen für internationale Finanzgruppen. Obwohl diese Änderungen direkt große Unternehmen betreffen, sollen sie Firmen dazu ermutigen, Arbeitsplätze und Investitionen in den USA zu halten, was indirekt die wirtschaftliche Stabilität und den Arbeitsmarkt für Bürger beeinflussen kann.
Wichtige Punkte
Besteuerung ausländischer Gewinne: Abschaffung von Steuervergünstigungen für Global Intangible Low-Taxed Income (GILTI), was bedeutet, dass Gewinne ausländischer Tochtergesellschaften im Jahr ihrer Entstehung in den USA besteuert werden.
Begrenzung des Zinsabzugs: Einführung von Obergrenzen für Zinsabzüge für inländische Unternehmen, die Teil internationaler Finanzgruppen sind, um Gewinnverlagerungen durch Schuldenmanipulation zu verhindern.
Bekämpfung der Unternehmensverlagerung: Verschärfung der Vorschriften zur sogenannten Unternehmensverlagerung (Sitzverlegung ins Ausland), um es Unternehmen zu erschweren, US-Steuern zu umgehen.
Änderungen beim ausländischen Steuerguthaben: Abschaffung der Möglichkeit, ausländische Steuerguthaben in frühere Jahre zurückzutragen (Carryback), was die Flexibilität der Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Steuerschulden einschränkt.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_357
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2023-02-09