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Erhöhte Unternehmenssteuer für Firmen mit großer Gehaltslücke zwischen CEO und Mitarbeitern.

Das Gesetz führt eine Erhöhung der Körperschaftssteuer für Unternehmen ein, bei denen die Vergütung des CEO (oder des bestbezahlten Mitarbeiters) mehr als das 50-fache der mittleren Arbeitnehmervergütung beträgt. Die Folge ist, dass Unternehmen mit den größten Gehaltsunterschieden höhere Steuern zahlen müssen, was ihre Vergütungsstrategien oder Produktpreise beeinflussen könnte. Diese Änderungen gelten für Steuerjahre, die nach dem 31. Dezember 2024 beginnen.
Wichtige Punkte
Körperschaftssteuererhöhung: Unternehmen, deren Gehaltsverhältnis zwischen dem bestbezahlten Mitarbeiter und dem Median der Arbeitnehmer 50:1 überschreitet, zahlen einen höheren Steuersatz.
Staffelung der Strafe: Je größer die Gehaltslücke, desto höher die Steuerstrafe. Bei einem Verhältnis von 500:1 oder mehr steigt die Steuer beispielsweise um 5 Prozentpunkte.
Berichtspflicht: Große private Unternehmen (mit durchschnittlichen jährlichen Bruttoeinnahmen von mindestens 100 Millionen Dollar) müssen dieses Verhältnis ebenfalls berechnen und melden.
Vermeidung von Umgehung: Der Finanzminister soll Vorschriften erlassen, um die Manipulation des Gehaltsverhältnisses zu verhindern, z. B. durch den Einsatz von Auftragnehmern anstelle von Angestellten.
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