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Unterhaltsgesetz für Ungeborene: Finanzielle Pflichten des Vaters ab Empfängnis

Dieses Gesetz erweitert das föderale Unterhaltsvollstreckungsprogramm, um Müttern zu ermöglichen, finanzielle Unterstützung vom biologischen Vater ab dem Zeitpunkt der Empfängnis zu beantragen. Dies bedeutet, dass Väter rückwirkend für die Schwangerschaftszeit zu Unterhaltszahlungen verpflichtet werden können, wenn die Mutter dies wünscht. Ziel ist es, Müttern während der Schwangerschaft finanzielle Unterstützung zu bieten, wobei die Bundesstaaten ihre Vollstreckungspläne anpassen müssen.
Wichtige Punkte
Erweiterung der Definition von 'Kind' im Unterhaltsprogramm um ein ungeborenes Kind (ab der Empfängnis).
Die Mutter kann verlangen, dass die Unterhaltspflicht des Vaters mit dem ersten Monat der Empfängnis beginnt, wie von einem Arzt festgestellt.
Unterhaltszahlungen können rückwirkend eingezogen werden, auch wenn die Vaterschaft erst nach der Geburt festgestellt wird.
Die Feststellung der Vaterschaft eines ungeborenen Kindes erfordert die Zustimmung der Mutter und darf kein Risiko für das Kind darstellen.
Die Änderungen treten zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes in Kraft.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3622
Sponsor: Sen. Cramer, Kevin [R-ND]
Startdatum: 2024-01-18