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Vertretungsänderung: Nur Bürger zählen für Kongresssitze und Wahlmännerstimmen.

Dieses Gesetz ändert grundlegend die Berechnung der Bevölkerungszahl für die Zuteilung von Sitzen im Repräsentantenhaus und der Wahlmännerstimmen. Ab der Volkszählung 2030 wird die Zuteilung ausschließlich auf der Anzahl der US-Bürger basieren, unter Ausschluss aller Nicht-Bürger. Darüber hinaus muss die Volkszählung den Staatsbürgerschaftsstatus aller Haushaltsmitglieder erfassen, was die politische Vertretung von Staaten mit vielen Nicht-Bürgern verschieben könnte.
Wichtige Punkte
Volkszählung 2030: Obligatorische Aufnahme einer Frage zum Staatsbürgerschaftsstatus (Bürger, legaler/illegaler Ausländer) für alle Haushaltsmitglieder.
Neuberechnung der Vertretung: Die Zuteilung von Kongresssitzen und Wahlmännerstimmen erfolgt nur auf Basis der US-Bürgerzahl pro Bundesstaat.
Folgen für Bundesstaaten: Staaten mit einer hohen Anzahl von Nicht-Bürgern könnten einen Verlust ihrer politischen Vertretung im Kongress erleben.
Datenveröffentlichung: Die Regierung muss die nach Staatsbürgerschaftsstatus aufgeschlüsselten Daten öffentlich zugänglich machen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3659
Sponsor: Sen. Hagerty, Bill [R-TN]
Startdatum: 2024-01-25