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Verkehrsplanung Neu: Fokus auf Klima, Nahverkehr und aktive Mobilität.

Dieses Gesetz verpflichtet Bundesstaaten und Verkehrsplanungsbehörden, Projekte zu priorisieren, die Treibhausgasemissionen reduzieren und die pro Kopf gefahrenen Fahrzeugkilometer verringern. Es führt neue nationale Standards für die Zugänglichkeit öffentlicher Verkehrsmittel ein und verhängt finanzielle Strafen für Staaten, die Klimaziele verfehlen, wodurch sie gezwungen werden, in den öffentlichen Nahverkehr, Gehwege und Radwege zu investieren. Bürger können sauberere Luft, bessere Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer sowie einen verbesserten Zugang zu wichtigen Dienstleistungen durch öffentliche Verkehrsmittel erwarten.
Wichtige Punkte
Neue Ziele: Die Verkehrsplanung muss nun aktiv darauf abzielen, Emissionen zu senken und die Widerstandsfähigkeit der Straßen gegen Klimaauswirkungen zu verbessern.
Autobahnbeschränkungen: Der Bau neuer Fahrspuren für Einzelfahrzeuge wird eingeschränkt; solche Projekte müssen nachweisen, dass sie kostengünstiger sind als Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr oder betriebliche Verbesserungen.
Strafen bei Nichterfüllung: Staaten, die ihre Emissionsreduktionsziele nicht erreichen, müssen einen Teil ihrer Bundesstraßenmittel für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, von Gehwegen und Radwegen verwenden.
Bessere Erreichbarkeit: Es werden nationale Standards eingeführt, die messen, wie einfach (innerhalb von 45 Minuten) öffentliche Verkehrsmittel Menschen mit Arbeitsplätzen, Lebensmittelgeschäften und Gesundheitseinrichtungen verbinden können.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3669
Sponsor: Sen. Markey, Edward J. [D-MA]
Startdatum: 2024-01-25