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Gesunde Fischerei: Berücksichtigung des Klimawandels im Fischereimanagement

Das Gesetz verpflichtet zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels, wie z. B. Verschiebungen in der Fischverteilung und -häufigkeit, bei der Festlegung von Fangquoten und der Erstellung von Bewirtschaftungsplänen. Dies soll den Schutz der Meeresressourcen verbessern und die Stabilität der Fischversorgung gewährleisten, was sich indirekt auf die Preise und die Verfügbarkeit von Meeresfrüchten für die Verbraucher auswirkt. Es optimiert auch das Management von Fischereien, die sich über mehrere regionale Zuständigkeitsbereiche erstrecken, um kohärentere Vorschriften für Fischer zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Klimawandel muss berücksichtigt werden: Bei der Festlegung von Fangquoten müssen die Behörden nun die Auswirkungen des Klimawandels auf Fischpopulationen und deren Verbreitung einbeziehen.
Verbessertes Management überregionaler Fischereien: Es werden klare Verfahren festgelegt, wie regionale Räte zusammenarbeiten oder wie der Sekretär einen Rat zur Verwaltung von Fischereien bestimmen kann, die über die Grenzen eines Rates hinausgehen.
Neue Regeln für neue Fischereien und Fanggeräte: Neue Fanggeräte oder Fischereien dürfen nur zugelassen werden, nachdem eine gründliche Analyse minimale negative Auswirkungen auf Fischlebensräume und bestehende Fischereigemeinschaften bestätigt hat.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3672
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2024-01-25