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Aufteilung der Offshore-Windenergie-Einnahmen für Küstenschutz und Ökosysteme.

Dieses Gesetz ändert die Verteilung der Bundeseinnahmen aus Offshore-Energie, insbesondere aus neuen Windprojekten. Ein erheblicher Teil (37,5%) der Offshore-Windenergie-Einnahmen fließt nun direkt an berechtigte Küstenstaaten in der Nähe der Projekte, während 12,5% in den Nationalen Ozean- und Küstensicherheitsfonds fließen. Diese Mittel müssen für Küstenschutz, Ökosystemwiederherstellung, Hurrikan-Resilienz und Infrastruktur verwendet werden, was direkt der Sicherheit und Umwelt der Küstengemeinden zugutekommt.
Wichtige Punkte
Küstenstaaten in der Nähe von Offshore-Windprojekten erhalten 37,5% der Bundeseinnahmen aus diesen Projekten für Küstenschutz und Infrastruktur.
Die jährliche Obergrenze für die Aufteilung der Öl- und Gaseinnahmen für die Golfstaaten (GOMESA) wird aufgehoben, was potenziell zu höheren lokalen Mitteln führt.
Der Nationale Ozean- und Küstensicherheitsfonds erhält 12,5% der Offshore-Windenergie-Einnahmen zur Stärkung der Finanzierung von Forschung und Resilienzprojekten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_373
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2023-02-09