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Drohnenpiloten: Abschaffung der obligatorischen ärztlichen Atteste.

Dieses Gesetz beseitigt die Anforderung, dass Piloten unbemannter Flugzeuge ein standardmäßiges ärztliches Zeugnis (wie es für bemannte Flugzeuge erforderlich ist) besitzen müssen. Ziel ist es, den Zugang für Drohnenbetreiber, insbesondere für Menschen mit Behinderungen, zu erleichtern, da die Steuerung von Drohnen nicht die gleichen körperlichen Fähigkeiten erfordert. Diese Änderung senkt die Kosten und den bürokratischen Aufwand für Fernpiloten und fördert die Entwicklung kommerzieller Drohnenflüge.
Wichtige Punkte
Drohnenpiloten müssen keine ärztlichen Standardzeugnisse (Klasse I, II oder III) mehr vorweisen.
Erleichtert Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Arbeit als Fernpilot.
Die FAA muss maßgeschneiderte medizinische Anforderungen für Drohnenbesatzungen in Betracht ziehen, falls diese für erweiterte kommerzielle Operationen erforderlich sind.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3752
Sponsor: Sen. Cruz, Ted [R-TX]
Startdatum: 2024-02-07