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Mehr Geschlechtergerechtigkeit und Transparenz im Schulsportgesetz.

Dieses Gesetz stärkt die Geschlechtergleichheit im Schul- und Hochschulsport, indem es Diskriminierung aufgrund des Geschlechts durch Sportverbände und Bildungseinrichtungen ausdrücklich verbietet. Es gibt Athleten das Recht, diese Organisationen bei Verstößen zu verklagen und Schadensersatz zu fordern. Darüber hinaus schreibt es eine umfassende Offenlegung detaillierter Finanzdaten, Stipendien und Teilnehmerzahlen vor, um eine größere Transparenz bei der Finanzierung von Sportprogrammen zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Klagerecht: Sportler (aktuelle und ehemalige) können Sportverbände und Schulen wegen geschlechtsbezogener Diskriminierung verklagen und möglicherweise finanziellen Schadensersatz sowie Schmerzensgeld erhalten.
Finanzielle Transparenz: Schulen und Hochschulen müssen detaillierte Berichte über Ausgaben, Stipendien und Teilnehmerzahlen, aufgeschlüsselt nach Männer- und Frauensportarten, veröffentlichen, um Ungleichheiten aufzuzeigen.
Obligatorische Schulungen: Alle Sportmitarbeiter und Athleten (von der Grundschule bis zur Universität) müssen jährlich an Schulungen über ihre Rechte gemäß Title IX teilnehmen.
Zivilstrafen: Der Bildungsminister kann Geldstrafen gegen Institutionen verhängen, die die neuen Anforderungen an Schulungen und Title IX nicht erfüllen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3762
Sponsor: Sen. Murphy, Christopher [D-CT]
Startdatum: 2024-02-07