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Kinderschutzreform: Freiwillige Gemeinschaftshilfe statt staatlicher Ermittlungen und mehr Mittel.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Anzahl der Familien, die an den Kinderschutzdienst (CPS) verwiesen werden, sicher zu reduzieren, indem es freiwillige, gemeindebasierte Unterstützung anbietet. Anstatt einer formellen Untersuchung werden Familien, die mit Armut, elterlichem Stress oder häuslicher Gewalt zu kämpfen haben, zu "alternativen Wegen" wie Hotlines und Präventionsprogrammen geleitet. Dies soll Familien stärken, bevor es zu ernsten Problemen kommt, und erhöht die Mittel für diese Präventionsmaßnahmen erheblich.
Wichtige Punkte
Einführung von "alternativen Wegen": Familien in Not (z. B. aufgrund von Armut oder Stress) werden an freiwillige, gemeindebasierte Unterstützungssysteme außerhalb des formalen Kinderschutzsystems verwiesen.
Reduzierung unnötiger Ermittlungen: Ziel ist es, die Zahl der CPS-Untersuchungen sicher zu senken, insbesondere bei Familien, deren Probleme hauptsächlich auf Armut zurückzuführen sind.
Erhöhung der Mittel: Die autorisierten Mittel für Präventions- und Familienunterstützungsprogramme werden erheblich aufgestockt (bis zu 500 Millionen USD und 1 Milliarde USD für das GJ 2024).
Stärkere Berücksichtigung von häuslicher Gewalt: Experten für häusliche Gewalt werden in Beratungsgremien aufgenommen, und Forschung zu diesem Thema wird gefördert.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3769
Sponsor: Sen. Lujan, Ben Ray [D-NM]
Startdatum: 2024-02-08