Offenhaltung von Grenzübergängen: Beschränkungen für DHS-Personalversetzungen.
Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass die internationalen Landgrenzübergänge entlang der US-mexikanischen Grenze voll funktionsfähig bleiben, was für Handel und Reisen entscheidend ist. Es beschränkt die Versetzung von Personal des Heimatschutzministeriums (DHS) von diesen Übergängen, es sei denn, dies beeinträchtigt den Handel nicht, das Personal wird sofort ersetzt oder es wird für physische Festnahmen zur Grenzsicherung benötigt. Dies schafft mehr Sicherheit für Bürger und Unternehmen im internationalen Handel hinsichtlich der Kontinuität und Geschwindigkeit der Grenzabfertigung.
Wichtige Punkte
Beschränkung der DHS-Personalversetzung: Mitarbeiter dürfen nicht von Landgrenzübergängen versetzt werden, wenn dies die Abwicklung des Handels beeinträchtigen würde.
Ausnahmen vom Verbot: Versetzungen sind nur zulässig, wenn der Handel unbeeinträchtigt bleibt, das Personal sofort ersetzt wird oder die Versetzung für aktive physische Festnahmen zur Grenzsicherung notwendig ist.
Ausschluss von Bearbeitungsaufgaben: Personal darf nicht für Aufgaben versetzt werden, die nicht direkt die physische Grenzsicherheit betreffen (z. B. die Bearbeitung von Anträgen von Migranten).
Meldepflicht: Der DHS-Sekretär muss den Kongress und die Öffentlichkeit (Handelsteilnehmer) innerhalb von 24 Stunden über alle Versetzungen und damit verbundenen Schließungen informieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3796
Sponsor: Sen. Cruz, Ted [R-TX]
Startdatum: 2024-02-11