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Vereinfachung von Genehmigungen und Emissionsregeln: Änderungen des Clean Air Act

Das Gesetz ändert die Regeln zur Bewertung der Luftqualität, indem Emissionen aus Bränden, Naturkatastrophen und Resilienzmaßnahmen von den Messungen ausgenommen werden. Dies gibt den Bundesstaaten mehr Flexibilität bei der Einhaltung der Luftqualitätsstandards, was die Einführung neuer, strengerer Standards möglicherweise verlangsamt. Darüber hinaus vereinfacht es das Genehmigungsverfahren für Unternehmen, deren Projekte bereits vor der Einführung neuer, strengerer Vorschriften im Gange waren.
Wichtige Punkte
Ausschluss von Emissionsquellen: Emissionen aus vorgeschriebenen Bränden, Waldbränden, Naturkatastrophen und Maßnahmen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit werden bei der Beurteilung der Einhaltung nationaler Luftqualitätsstandards nicht berücksichtigt.
Begrenzung neuer Standards: Die EPA darf keine neuen, strengeren Standards für Kriterien-Schadstoffe erlassen, wenn mehr als 15% der zuvor als Nichteinhaltungsgebiete eingestuften Regionen die früheren Standards immer noch nicht erfüllen.
Flexibilität für die Industrie: Große stationäre Quellen, die ihre Emissionen gefährlicher Luftschadstoffe über 6 aufeinanderfolgende Monate unter bestimmte Schwellenwerte senken, können als 'Flächenquellen' neu eingestuft werden, was weniger strenge regulatorische Anforderungen bedeutet.
Schutz laufender Projekte: Bauprojekte, die vor der Verkündung neuer, strengerer Luftqualitätsstandards eine vorläufige Genehmigung erhalten haben, können das endgültige Genehmigungsverfahren auf der Grundlage der älteren, weniger strengen Standards abschließen.
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Drucknummer: 118_S_3826
Sponsor: Sen. Cassidy, Bill [R-LA]
Startdatum: 2024-02-28