Bundesjobs: Kompetenzen statt Hochschulabschlüsse im Fokus der Einstellung.
Dieses Gesetz ändert die Einstellungsverfahren im Bundesdienst, indem es Behörden vorschreibt, die tatsächlichen Fähigkeiten und Kompetenzen der Bewerber über formale Bildungsabschlüsse zu stellen. Ziel ist es, qualifizierten Personen ohne traditionellen Hochschulabschluss bessere Chancen auf eine Anstellung in der Regierung zu geben. Die Qualifikationen müssen direkt die für die Stelle erforderlichen Aufgaben widerspiegeln.
Wichtige Punkte
Bundesbehörden dürfen Mindestanforderungen an die Bildung nur festlegen, wenn dies gesetzlich für vergleichbare Stellen vorgeschrieben ist.
Einstellungsprüfungen müssen Wissen und Fähigkeiten direkt bewerten und dürfen sich nicht ausschließlich auf den Bildungsstand stützen.
Stellenbeschreibungen müssen auf den spezifischen Kompetenzen und Fertigkeiten basieren, die für die Ausführung der Aufgaben erforderlich sind.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_383
Sponsor: Sen. Rubio, Marco [R-FL]
Startdatum: 2023-02-09