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Katastrophenhilfe für Flusskrebszüchter und Viehhalter bei Dürre und Unwetter.

Das Gesetz erweitert die Katastrophenhilfsprogramme, um Verluste bei der Flusskrebsernte, die durch Dürre und widrige Wetterbedingungen verursacht wurden, ausdrücklich abzudecken. Es schreibt die Festlegung klarer Dokumentationsstandards für Flusskrebsproduzenten vor, um den Antragsprozess zu vereinfachen. Darüber hinaus stellt das Gesetz klar, dass Hilfsprogramme für Viehfutter alle Nutztiere abdecken, unabhängig davon, ob sie entwöhnt sind oder nicht, was den Umfang der Unterstützung für Landwirte erweitert.
Wichtige Punkte
Finanzielle Hilfe für Flusskrebszüchter: Das Notfallhilfsprogramm (ELAP) wird auf Ernteverluste bei Flusskrebsen aufgrund von Dürre und Unwetter ausgeweitet.
Neue Dokumentationsstandards: Das Landwirtschaftsministerium muss klare Regeln für die Dokumentation von Flusskrebsverlusten festlegen, um Entschädigungsansprüche zu erleichtern.
Erweiterte Viehunterstützung: Das Programm zur Viehfutter-Katastrophenhilfe (LFP) deckt nun ausdrücklich alle Nutztiere ab, auch nicht entwöhnte Tiere.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3836
Sponsor: Sen. Kennedy, John [R-LA]
Startdatum: 2024-02-29