Zuverlässigkeit des texanischen Stromnetzes: Verbindung mit Nachbarn und Bundesaufsicht
Das Gesetz zielt darauf ab, das unabhängige texanische Stromnetz (ERCOT) mit benachbarten Netzen zu verbinden, um die Stromversorgungssicherheit zu erhöhen und großflächige Ausfälle zu verhindern. Es führt eine Bundesaufsicht über ERCOT ein und schreibt den Bau neuer Übertragungsleitungen bis 2035 vor, wobei Technologien zur Effizienzsteigerung und die Nutzung von Altlastenflächen priorisiert werden. Für Bürger bedeutet dies potenziell stabilere Stromlieferungen und ein geringeres Risiko von Stromausfällen, insbesondere bei extremen Wetterbedingungen.
Wichtige Punkte
Netzstabilität: Verpflichtung zur Verbindung des texanischen Netzes (ERCOT) mit anderen großen Netzen, um eine höhere Zuverlässigkeit und die Möglichkeit des Stromimports in Krisensituationen zu gewährleisten.
Bundesaufsicht: Aufhebung der bisherigen Ausnahmen für ERCOT, wodurch die Federal Energy Regulatory Commission (FERC) mehr Kontrolle über deren Betrieb und Zuverlässigkeitsstandards erhält.
Infrastrukturinvestitionen: Anordnung zum Bau neuer Übertragungsleitungen bis 2035, wobei die Nutzung bestehender Trassen (z. B. Autobahnen, Eisenbahnen) und degradierter Flächen (z. B. Altlasten, Bergbauflächen) Vorrang hat.
Erhöhte Finanzierung: Erhöhung der Kreditermächtigung für das Transmission Facilitation Program von 2,5 Mrd. USD auf 13,5 Mrd. USD zur Beschleunigung von Infrastrukturprojekten.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3855
Sponsor: Sen. Markey, Edward J. [D-MA]
Startdatum: 2024-02-29