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Begrenzung Obligatorischer Überstunden für Pflegekräfte zur Patientensicherheit

Dieses Gesetz führt bundesweite Beschränkungen für obligatorische Überstunden von Pflegekräften in Gesundheitseinrichtungen ein, die Medicare-Zahlungen erhalten. Ziel ist es, die Ermüdung des Personals zu verringern, was direkt zu weniger medizinischen Fehlern und einer sichereren Patientenversorgung führt. Pflegekräfte sind vor Strafen geschützt, wenn sie sich weigern, über die festgelegten Grenzen hinaus Überstunden zu leisten.
Wichtige Punkte
Maximale Arbeitszeit: Pflegekräfte dürfen nicht gezwungen werden, länger als 12 aufeinanderfolgende Stunden pro Tag oder 48 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Obligatorische Ruhezeit: Nach einer 12-Stunden-Schicht ist eine Ruhezeit von 10 Stunden vorgeschrieben, bevor die Pflegekraft wieder zur Arbeit zurückkehren darf.
Schutz vor Sanktionen: Gesundheitseinrichtungen dürfen Pflegekräfte nicht entlassen oder bestrafen, wenn sie obligatorische Überstunden ablehnen, außer in streng definierten Notfallsituationen.
Ausnahmen bei Notfällen: Obligatorische Überstunden sind nur während einer erklärten Katastrophe oder eines Notfalls zulässig, sofern die Einrichtung angemessene Anstrengungen unternommen hat, um alternative Personalbesetzungen zu finden.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_3860
Sponsor: Sen. Merkley, Jeff [D-OR]
Startdatum: 2024-03-05