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Stärkere Tierschutzdurchsetzung: Höhere Strafen und obligatorische Beschlagnahmung.

Der 'Goldie’s Act of 2024' verschärft die Durchsetzung des Tierschutzgesetzes (Animal Welfare Act) erheblich. Er schreibt die sofortige Beschlagnahmung oder humane Tötung von Tieren vor, die aufgrund von Verstößen leiden, und verhängt strengere Geldstrafen, die pro Tier und pro Verstoß berechnet werden. Bürger profitieren von größerer Transparenz durch eine öffentliche Datenbank mit Inspektionsberichten, einschließlich Bildern, die Tierleid dokumentieren.
Wichtige Punkte
Strengere Geldstrafen: Bußgelder werden pro Tier und pro Verstoß berechnet und dürfen nicht um 10% oder mehr reduziert werden.
Obligatorische Beschlagnahmung: Inspektoren müssen Tiere, die aufgrund von Nichteinhaltung der Vorschriften physisch oder psychisch leiden, unverzüglich beschlagnahmen oder human töten.
Erhöhte Transparenz: Die öffentliche Inspektionsdatenbank muss Bilder enthalten, die Fälle von Schmerz, Leid, Verletzung oder Tod eines Tieres dokumentieren.
Häufigere Inspektionen: Forschungseinrichtungen, Händler und Aussteller müssen mindestens einmal jährlich inspiziert werden (oder alle zwei Jahre, wenn fünf Jahre lang keine Verstöße festgestellt wurden).
Koordination mit der örtlichen Polizei: Bundesbehörden müssen die lokalen Strafverfolgungsbehörden innerhalb von 48 Stunden über vermutete Verstöße informieren, die Schmerz, Leid oder Tod eines Tieres verursacht haben.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4033
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2024-03-21