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Mehr Aufsicht über illegalen Waffenhandel in die Karibik

Das Gesetz, bekannt als CATCH Act, zielt darauf ab, die Sicherheit durch die Bekämpfung des illegalen Waffenhandels von den Vereinigten Staaten in die Karibik zu erhöhen. Es verpflichtet den Generalstaatsanwalt, jährlich über die Strafverfolgungsaktivitäten des Koordinators für Karibische Waffenverfolgungen Bericht zu erstatten. Obwohl das Gesetz die Waffenrechte der US-Bürger nicht direkt ändert, soll es die Gewalt in der Karibik eindämmen, was indirekt zur Verringerung der illegalen Migration und zur Verbesserung der regionalen Sicherheit beitragen kann.
Wichtige Punkte
Einführung einer jährlichen Berichtspflicht (für 5 Jahre) des Generalstaatsanwalts über Ermittlungen und Anklagen im Zusammenhang mit illegalem Waffenhandel in die Karibik.
Die Berichte müssen detaillierte Angaben enthalten, wie die Anzahl der Fälle, Gerichtsbezirke, mutmaßliche Bestimmungsorte der Waffen und Transportmethoden, was die Transparenz der Regierungsarbeit erhöht.
Ziel ist die Stärkung der Sicherheit der Karibikregion und der USA durch die Bekämpfung des illegalen Waffenflusses, der eine Hauptursache für die hohe Kriminalität in dieser Region ist.
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Drucknummer: 118_S_4067
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Startdatum: 2024-03-22