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Gesetz zur Betrugsprävention und Rückforderung

Das Gesetz stellt Hunderte Millionen Dollar bereit, um Betrug im Zusammenhang mit COVID-19-Hilfen zu verfolgen und staatliche Systeme zu modernisieren, um fehlerhafte Zahlungen zu verhindern. Ein zentraler Bestandteil ist die Einrichtung eines 600-Millionen-Dollar-Fonds zur Verbesserung der Identitätsprüfung und zur Unterstützung von Opfern von Identitätsbetrug. Diese Maßnahmen sollen Steuergelder schützen und die Integrität von Bundesauszahlungen erhöhen.
Wichtige Punkte
Zusätzliche Mittel (insgesamt 550 Mio. USD) für Generalinspektoren und das Justizministerium zur Verfolgung von Betrug im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und zur Rückforderung von Geldern.
Stärkung der 'Do Not Pay'-Initiative durch Überprüfung von Bankkonten und Zugang zum Nationalen Verzeichnis für Neueinstellungen (National Directory of New Hires).
Einrichtung eines 600-Mio.-USD-Fonds, wovon 200 Mio. USD der Federal Trade Commission für die Verbesserung der Plattform IdentityTheft.gov zugewiesen werden.
Anhebung des Höchstbetrags für Ansprüche, die Behörden administrativ im Rahmen des False Claims Act regeln können, von 150.000 USD auf 1.000.000 USD.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4089
Sponsor: Sen. Peters, Gary C. [D-MI]
Startdatum: 2024-04-09