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EPA muss Emissionen und lokale Auswirkungen von Wald-Biomasse bewerten.

Dieses Gesetz verpflichtet die Umweltschutzbehörde (EPA), bei der Entwicklung neuer Vorschriften die gesamten Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen aus der Verbrennung von Wald-Biomasse zur Stromerzeugung vollständig zu bewerten. Darüber hinaus muss die EPA eine umfassende Studie durchführen, um die Auswirkungen der Biomasseindustrie – einschließlich Lärm, Staub und Luftverschmutzung – auf die Gesundheit der Gemeinden in der Nähe von Verarbeitungsanlagen und Erntegebieten zu untersuchen. Ziel ist es, die Transparenz der Umweltauswirkungen zu erhöhen und die öffentliche Gesundheit zu schützen.
Wichtige Punkte
Neue Emissionsberechnung: Die EPA muss den gesamten Lebenszyklus der Treibhausgasemissionen bei der Stromerzeugung aus Holz berücksichtigen, was zukünftige Energieregelungen beeinflussen könnte.
Verpflichtende Gemeinschaftsstudie: Eine Studie wird die Auswirkungen von Staub, Lärm und Luftschadstoffen von Pelletfabriken und Holzernte auf die Gesundheit und die Lebensbedingungen der Anwohner untersuchen.
Fokus auf betroffene Gemeinschaften: Die Studie muss Daten zur Rasse und zum sozioökonomischen Status der betroffenen Bevölkerungsgruppen sammeln, um Umweltungerechtigkeiten zu beleuchten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4153
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2024-04-17