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Neue Mittel und Kontrolle für die Sanierung kontaminierter Ureinwohner-Ländereien in Alaska.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Sanierung kontaminierter Ländereien, die vor Jahrzehnten von der Bundesregierung an indigene Stämme und Körperschaften Alaskas übertragen wurden, zu beschleunigen, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu mindern. Es erweitert die Berechtigung für Bundesmittel zur Revitalisierung von Brachflächen und verdoppelt die maximale Fördersumme pro Standort. Darüber hinaus wird ein Pilotprogramm eingerichtet, das indigenen Stämmen direkte Befugnisse zur Verwaltung und Durchführung von Wasserressourcenprojekten des Bundes überträgt.
Wichtige Punkte
Indigene Stämme und Körperschaften Alaskas erhalten Zugang zu Bundesmitteln für die Sanierung kontaminierter Flächen (Brownfield-Finanzierung).
Die maximale Zuschusshöhe für die Sanierung eines einzelnen kontaminierten Standorts wird von 500.000 USD auf 1.000.000 USD verdoppelt.
Ein neues, zweckgebundenes Zuschussprogramm (35 Mio. USD jährlich) wird für 2025–2030 zur Sanierung von ANCSA-Ländereien geschaffen.
Ein Pilotprogramm ermöglicht es indigenen Stämmen, Bundesprojekte im Bereich Wasser und Infrastruktur direkt zu verwalten und umzusetzen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4180
Sponsor: Sen. Sullivan, Dan [R-AK]
Startdatum: 2024-04-18