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Staaten dürfen Weideland auf Bundesgrundstücken selbst verwalten.

Dieses Gesetz ermächtigt die Bundesstaaten, Vereinbarungen mit Bundesbehörden zu treffen, um die Verwaltung von Weideplänen für Nutztiere auf öffentlichen Ländereien und in Nationalforsten zu übernehmen. Dies bedeutet, dass Entscheidungen über Weidegenehmigungen, einschließlich der Erteilung von 30-jährigen Pachtverträgen, auf staatlicher Ebene getroffen werden, was den Viehzüchtern langfristige Stabilität bietet. Es beschleunigt auch die Umweltprüfungsverfahren für viele Landbewirtschaftungsmaßnahmen.
Wichtige Punkte
Staaten können die Verwaltung von Bundesweideland übernehmen und 30-jährige Genehmigungen erteilen, was Viehzüchtern langfristige Planungssicherheit gibt.
Viele Landbewirtschaftungsmaßnahmen (z. B. Wasserinfrastruktur, Vegetationswiederherstellung) werden von detaillierten Umweltprüfungen (NEPA) ausgenommen.
Streitigkeiten werden auf staatlicher Ebene beigelegt; Dritten, die Entscheidungen anfechten, wird die Erstattung von Anwaltskosten erschwert.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4184
Sponsor: Sen. Lee, Mike [R-UT]
Startdatum: 2024-04-18