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Obligatorischer Nachweis der US-Staatsbürgerschaft für die Wählerregistrierung.

Das Gesetz schreibt vor, dass alle Personen, die sich für Bundeswahlen registrieren lassen, einen dokumentarischen Nachweis ihrer US-Staatsbürgerschaft (z. B. Reisepass oder Geburtsurkunde) vorlegen müssen. Dies ersetzt das bisherige System der Selbstbestätigung und erhöht die Anforderungen an die Bürger bei der Registrierung. Die Bundesstaaten müssen außerdem aktiv Bundesdatenbanken nutzen, um Nicht-Staatsbürger aus den Wählerlisten zu entfernen.
Wichtige Punkte
Einführung der Pflicht, bei jeder Registrierung für Bundeswahlen einen spezifischen Nachweis der US-Staatsbürgerschaft vorzulegen.
Die Bundesstaaten müssen Programme einrichten, um Nicht-Staatsbürger mithilfe von Bundesdaten (DHS, SSA) kontinuierlich aus den Wählerlisten zu entfernen.
Neue Registrierungsverfahren bei Kfz-Zulassungsstellen (DMV) und Regierungsbehörden erfordern eine obligatorische Überprüfung der Staatsbürgerschaft.
Wahlbeamte, die Antragsteller ohne den erforderlichen Nachweis registrieren, können mit Strafen belegt werden.
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Drucknummer: 118_S_4292
Sponsor: Sen. Lee, Mike [R-UT]
Startdatum: 2024-05-08