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Schnelle Nahrungsmittelhilfe für Verbündete: Reaktion auf die Ukraine-Krise

Dieses Gesetz zielt auf eine schnelle Reaktion der Vereinigten Staaten auf die globale Nahrungsmittelkrise ab, die durch die russische Invasion in der Ukraine ausgelöst wurde und die Stabilität von Verbündeten bedroht. Es ermächtigt die USAID, sofort lebensrettende Nahrungsmittel für die am stärksten gefährdeten Regionen, insbesondere in Afrika und im Nahen Osten, zu beschaffen und zu liefern. Es schreibt auch die Entwicklung einer Strategie vor, um die Effizienz der US-Nahrungsmittelhilfe zu steigmern.
Wichtige Punkte
Beschleunigte Hilfe: USAID erhält die Befugnis, Nahrungsmittel (einschließlich lokaler und regionaler Beschaffung) schneller für Länder zu kaufen, die von Preiskrisen und Lieferengpässen aus der Ukraine oder Russland betroffen sind.
Krisenstrategie: Die US-Regierung muss einen detaillierten Plan entwickeln, um die Effizienz der Hilfe zu steigern, die Logistik zu verbessern und die Koordination mit anderen Gebern zu verstärken.
Marktschutz: Lokale Beschaffungen müssen bewertet werden, um sicherzustellen, dass sie lokale Märkte nicht schädigen oder Engpässe in den Herkunftsländern verursachen.
Ausschluss von Russland und China: Die Beschaffung von Nahrungsmitteln im Rahmen dieses Programms ist aus Russland, China und sanktionierten Ländern strengstens untersagt.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_436
Sponsor: Sen. Risch, James E. [R-ID]
Startdatum: 2023-02-15