Trauma-informierte Schulen: Neue Kriterien für Bundesmittel und Disziplinarverfahren.
Das Gesetz zielt darauf ab, trauma-informierte Praktiken in Schulen zu verankern, damit Lehrkräfte besser gerüstet sind, Schüler mit schwierigen Erfahrungen zu unterstützen. Diese Änderungen fördern ein sichereres und unterstützenderes Lernumfeld, indem sie strenge Strafen durch restaurative Methoden ersetzen. Schulen müssen diese Praktiken in ihre Pläne aufnehmen, um Bundesmittel zu erhalten, was letztendlich das Wohlbefinden und die schulischen Leistungen der Kinder verbessern soll.
Wichtige Punkte
Einführung einer bundesweiten Definition von 'trauma-informierten Praktiken', die Schulen verpflichtet, die Auswirkungen von Widrigkeiten auf das Lernen und Verhalten von Schülern anzuerkennen.
Änderung der Disziplinarverfahren: Schulen müssen harte oder ausschließende Strafen vermeiden und stattdessen ganzheitliche Bewertungen und positive Verhaltensinterventionen nutzen, um die zugrunde liegenden Ursachen, einschließlich Traumata, anzugehen.
Vorgeschriebene Schulungen für alle Lehrkräfte und Schulpersonal zu trauma-informierten Praktiken, um eine Kultur der Akzeptanz und Sicherheit in der gesamten Schule zu fördern.
Anpassung der Anforderungen für Bundesmittel, sodass staatliche und lokale Bildungsbehörden darlegen müssen, wie sie die Verbreitung trauma-informierter Praktiken erhöhen werden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4397
Sponsor: Sen. Smith, Tina [D-MN]
Startdatum: 2024-05-23