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Bundesweites Verbot von Deepfakes: Neue zivil- und strafrechtliche Sanktionen.

Das Gesetz führt strenge zivil- und strafrechtliche Sanktionen auf Bundesebene für die Erstellung und Verbreitung intimer digitaler Darstellungen (Deepfakes) ohne Zustimmung der abgebildeten Person ein. Betroffene Bürger erhalten das Recht, auf Schadensersatz zu klagen, wobei mindestens 150.000 USD sowie Anwaltskosten geltend gemacht werden können. Die wissentliche Verbreitung von Deepfakes zur Belästigung oder Schädigung wird zu einer Bundesstraftat, die mit bis zu 10 Jahren Gefängnis geahndet werden kann.
Wichtige Punkte
Einführung einer Mindestentschädigung von 150.000 USD für Opfer der nicht einvernehmlichen Verbreitung intimer Deepfakes.
Die wissentliche Weitergabe intimer Deepfakes ohne Zustimmung wird zu einer Bundesstraftat, die mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden kann.
Gültige Zustimmung muss schriftlich, freiwillig und mit einer Beschreibung der Darstellung erfolgen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4409
Sponsor: Sen. Hassan, Margaret Wood [D-NH]
Startdatum: 2024-05-23