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Suchtbehandlung in Apotheken: Zuschüsse für Buprenorphin und Genesungsdienste.

Das Gesetz führt ein dreijähriges Zuschussprogramm ein, um Apotheken in die Lage zu versetzen, umfassende Betreuung für Personen mit Opioid- und anderen Substanzstörungen anzubieten. Bürger erhalten dadurch leichteren Zugang zu Behandlungen, einschließlich Buprenorphin, direkt in Apotheken, was die Hürden für den Therapiebeginn senkt. Die Mittel können für die Schulung von Apothekern, private Beratungsräume und die Deckung der Kosten für Medikamente und Tele-Gesundheitsdienste verwendet werden.
Wichtige Punkte
Leichterer Zugang zur Suchtbehandlung: Apotheken können Buprenorphin anbieten und den Entzug behandeln, indem sie sofortige, barrierearme Versorgung bereitstellen.
Zusammenarbeit zwischen Apothekern und Ärzten: Das Programm erfordert Kooperationsvereinbarungen, die es Apothekern ermöglichen, die medikamentöse Therapie bei Suchtbehandlung zu verwalten.
Finanzierung der Behandlung: Die Zuschüsse decken die Kosten für Medikamente (bis zu 30 Tage Buprenorphin), Personalschulungen und die Einrichtung privater Beratungsbereiche in Apotheken.
Abbau von Barrieren: Apotheken müssen Behandlungen mit geringen Zugangshürden anbieten, einschließlich reduzierter oder entfallender Anforderungen an Zahlung, Versicherung oder Altersgrenzen.
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Drucknummer: 118_S_4429
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2024-05-23