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Mehr Transparenz und Professionalität bei US-Diplomaten-Ernennungen.

Dieses Gesetz erhöht die Anforderungen an Qualifikation und Erfahrung für Botschafter und hochrangige Beamte des Außenministeriums, wobei die Mehrheit über frühere Erfahrungen im Auswärtigen Dienst verfügen muss. Es schreibt die öffentliche Offenlegung von politischen Spenden durch Nominierte vor und verlangt eine Bestätigung des Präsidenten, dass finanzielle Beiträge keine Rolle bei der Nominierung spielten. Ziel ist es, die Besetzung wichtiger diplomatischer Posten durch kompetentes Personal zu gewährleisten, um die Interessen der US-Bürger besser zu schützen.
Wichtige Punkte
Mindestens 75% der stellvertretenden Staatssekretäre müssen im Höheren Auswärtigen Dienst oder im Höheren Exekutivdienst tätig gewesen sein.
Nominierte müssen öffentlich ihr Wissen über das Gastland (Sprache, Kultur, Geschichte) sowie alle gebündelten politischen Spenden offenlegen.
Der Präsident muss bestätigen, dass politische Spenden des Nominierten oder seiner Familie die Ernennungsentscheidung nicht beeinflusst haben.
Kurzfristige, spezielle diplomatische Ernennungen im Ausland (oft politischer Natur) werden auf maximal 90 Tage pro Jahr begrenzt.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4476
Sponsor: Sen. Kaine, Tim [D-VA]
Startdatum: 2024-06-05