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Strengere Rechenschaftspflicht für Studienkredit-Dienstleister und verbesserter Kreditnehmerschutz.

Dieses Gesetz führt strengere Regeln für Unternehmen ein, die föderale Studienkredite verwalten, und verpflichtet sie, Fehler zu beheben, ohne die Kreditnehmer zu benachteiligen. Dies bedeutet, dass Verwaltungsfehler nicht mehr dazu führen dürfen, dass Kreditnehmer Fortschritte bei der Schuldenstreichung verlieren oder negative Einträge in ihrer Kredithistorie erhalten. Bei Fehlern des Dienstleisters müssen Kreditnehmer Rückerstattungen für Überzahlungen und Erstattung von Gebühren erhalten, was ihre persönlichen Finanzen schützt.
Wichtige Punkte
Bei einem Fehler des Dienstleisters muss der Kredit zinsfrei verwaltungstechnisch gestundet werden, wobei der Kreditnehmer die Anrechnung auf die Schuldenstreichung (z.B. PSLF/IDR) behält.
Dienstleister müssen negative Einträge in der Kreditauskunft, die durch ihre Fehler verursacht wurden, entfernen und Kreditnehmer für finanzielle Schäden entschädigen.
Neue Verträge erfordern eine verbesserte Überprüfung der Dienstleister basierend auf Kundenzufriedenheit und der Historie von Strafen oder Klagen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4481
Sponsor: Sen. Wyden, Ron [D-OR]
Startdatum: 2024-06-05