Aufhebung von Diversitäts-, Klima- und Sozialauflagen für Empfänger von Bundesmitteln.
Dieses Gesetz hebt zahlreiche Bestimmungen aus dem CHIPS Act und dem F&E-Gesetz auf, die Empfängern von Bundesmitteln Anforderungen in Bezug auf Diversität, Inklusion, Klimaforschung und die Unterstützung unterrepräsentierter Gruppen in der Wissenschaft auferlegten. Die zentrale Änderung verbietet es Bundesbehörden, von Unternehmen, die Mittel beantragen, die Umsetzung von Richtlinien zur Einstellung vielfältiger Belegschaften, zur Bereitstellung von Kinderbetreuung, zur Wohnbeihilfe oder zur Minderung von Umweltauswirkungen zu verlangen. Dies reduziert den Verwaltungsaufwand für die Empfänger, beseitigt jedoch Anreize für soziale und ökologische Initiativen, die an Zuschüsse gebunden sind.
Wichtige Punkte
Abschaffung der meisten Bundesprogramme und -stellen (z. B. innerhalb der NSF), die Diversität, Gleichheit und Inklusion (DEI) in den MINT-Fächern fördern.
Verbot für Bundesbehörden, von Antragstellern die Einführung von Richtlinien zur Kinderbetreuung, Wohnbeihilfe, Klimaplanung oder Projektarbeitsvereinbarungen zu verlangen.
Aufhebung von Bestimmungen zur Genehmigung von Klimaforschung, Wettbewerben für saubere Energietechnologien und Anforderungen zur Bekämpfung sexueller Belästigung in der Wissenschaft.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4568
Sponsor: Sen. Tuberville, Tommy [R-AL]
Startdatum: 2024-06-18