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FDIC Diskriminierungshilfe: Erleichterte Klagen für Mitarbeiter von 2015 bis 2023

Dieses Gesetz soll es Mitarbeitern der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), die zwischen 2015 und 2023 Diskriminierung erfahren haben, erleichtern, ihre Rechte geltend zu machen. Die wichtigste Änderung ist die Abschaffung der Pflicht, langwierige Verwaltungsverfahren abzuschließen, bevor eine Zivilklage eingereicht wird. Darüber hinaus verlängert das Gesetz die Verjährungsfristen, was den Betroffenen mehr Zeit gibt, Klage einzureichen und ihre Chancen auf Entschädigung erhöht.
Wichtige Punkte
Keine obligatorischen Verwaltungsverfahren: Betroffene FDIC-Mitarbeiter müssen interne Verwaltungsverfahren nicht mehr abschließen, bevor sie eine Zivilklage vor einem Bundesgericht einreichen.
Verlängerte Frist für Klagen: Mitarbeiter haben ein zusätzliches Jahr (ab Inkrafttreten des Gesetzes), um eine Zivilklage wegen Diskriminierung einzureichen, die zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. Dezember 2023 stattfand.
Einschränkung der Immunität: Die Bundesregierung kann sich in diesen Diskriminierungsfällen nicht auf Immunität berufen, was die Geltendmachung von Ansprüchen erleichtert.
Möglichkeit der Erstattung von Anwaltskosten: Gerichte können der obsiegenden Partei (außer der US-Regierung) angemessene Anwaltskosten zusprechen, was das finanzielle Risiko für die Betroffenen mindert.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4597
Sponsor: Sen. Kennedy, John [R-LA]
Startdatum: 2024-06-20