Mehr Transparenz bei Regierungsaufträgen: Meldepflicht bei Verweigerung von Preisdaten.
Dieses Gesetz erhöht die Transparenz bei öffentlichen Ausgaben, insbesondere bei Verteidigungsaufträgen. Es schreibt die obligatorische Erfassung von Unternehmen vor, die nicht zertifizierte Kosten- oder Preisdaten verweigern, um eine bessere Kontrolle der Steuergelder zu gewährleisten. Dies verschafft der Regierung einen klareren Überblick über die Zuverlässigkeit der Auftragnehmer und kann zu einer effizienteren Verwendung öffentlicher Mittel führen.
Wichtige Punkte
Meldepflicht: Unternehmen, die sich um Aufträge bewerben und die Herausgabe nicht zertifizierter Kostendaten verweigern, müssen obligatorisch im Informationssystem der Regierung erfasst werden.
Erhöhte Kontrolle: Informationen über Datenverweigerungen werden in das Föderale System für Auftragnehmerleistung und Integrität (FAPIIS) aufgenommen, was die Transparenz erhöht und die Bewertung der Auftragnehmerintegrität erleichtert.
Schutz öffentlicher Gelder: Die Änderung zielt darauf ab, sicherzustellen, dass die Regierung faire Preise für Waren und Dienstleistungen zahlt, was indirekt die Steuergelder schützt.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4636
Sponsor: Sen. Peters, Gary C. [D-MI]
Startdatum: 2024-07-08