arrow_back Zurück zur App

Bessere Daten und Sicherheit für indigene Gemeinschaften: Vermisste und Ermordete

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Sicherheit in indigenen Gemeinschaften zu verbessern, indem die Koordination der Strafverfolgungsbehörden optimiert und Datenlücken bei vermissten und ermordeten Personen geschlossen werden. Es werden Stammeskoordinatoren für das nationale Vermisstensystem ernannt und Zuschussprogramme zur Unterstützung der Reaktionskoordination eingerichtet. Das Gesetz sieht zudem Berichte über den Personalbedarf der Strafverfolgungsbehörden und eine Studie zu Beweiserhebungsverfahren vor.
Wichtige Punkte
Ernennung von Stammeskoordinatoren, die Stämmen helfen, Fälle von vermissten und nicht identifizierten Personen im NamUs-System zu melden und zu verfolgen.
Einrichtung eines Zuschussprogramms (autorisiert für 1 Million USD jährlich für die Haushaltsjahre 2025-2029) für Aktivitäten wie die Schaffung von Zentren zur Dokumentation von Vermisstenfällen, sexueller Gewalt und Todesermittlungen.
Anforderung jährlicher Berichte über Personalressourcen der Strafverfolgung, einschließlich ungedeckter Personal- und Infrastrukturbedarfe im Bureau of Indian Affairs (BIA) und im Justizministerium.
Einführung eines Demonstrationsprogramms zur Durchführung oder Entscheidung über Hintergrundüberprüfungen für Bewerber für Strafverfolgungspositionen innerhalb des BIA.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_465
Sponsor: Sen. Cortez Masto, Catherine [D-NV]
Startdatum: 2023-02-16