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Whistleblower-Schutzgesetz: Neue Rechte für Bundesangestellte und Auftragnehmer.

Das Gesetz erweitert den Schutz für Whistleblower in Bundesbehörden, einschließlich Angestellter, ehemaliger Angestellter, Bewerber und Mitarbeiter von Regierungsauftragnehmern. Die Änderungen erleichtern die Geltendmachung von Ansprüchen bei Vergeltungsmaßnahmen für die Weitergabe von Informationen an den Kongress. Bürger erhalten das Recht auf eine schnellere gerichtliche Überprüfung, falls eine Behörde nicht innerhalb von 180 Tagen eine Entscheidung trifft, was ihre Sicherheit und die Möglichkeit, für Gerechtigkeit zu kämpfen, verbessert.
Wichtige Punkte
Erweiterter Schutz: Der Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen gilt nun nicht nur für Bundesangestellte, sondern auch für Mitarbeiter, ehemalige Mitarbeiter und Bewerber von Auftragnehmern, Subunternehmern und Zuwendungsempfängern der Bundesregierung.
Neue Rechtsmittel: Whistleblower, einschließlich Mitarbeiter des FBI und der Geheimdienste, erhalten Zugang zu spezifischen Verwaltungsverfahren, um Abhilfemaßnahmen bei Vergeltungsmaßnahmen zu beantragen.
Klagerecht: Wenn eine Behörde den Fall nicht innerhalb von 180 Tagen entscheidet, kann der Whistleblower die Klage direkt vor einem Bundesgericht einreichen, mit dem Recht auf ein Geschworenengericht und der Möglichkeit, Entschädigung zu erhalten (einschließlich 200% des entgangenen Lohns).
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4655
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2024-07-10