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Bundesgesetz zur PFAS-Forschung: Bewertung von Gesundheitsrisiken und Alternativen

Das Gesetz beauftragt unabhängige wissenschaftliche Studien zu PFAS (ewige Chemikalien), die weit verbreitet sind und mit ernsten Gesundheitsproblemen, einschließlich Krebs, in Verbindung gebracht werden. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie diese Substanzen in den menschlichen Körper gelangen, welche gesundheitlichen Auswirkungen sie haben und wie sie effektiv entfernt und durch sicherere Alternativen ersetzt werden können. Die öffentlich zugänglichen Ergebnisse sollen zukünftige Vorschriften zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt der Bürger informieren.
Wichtige Punkte
Beauftragung der Nationalen Akademien der Wissenschaften (NAS) mit zweiphasigen Studien zur PFAS-Toxizität und den menschlichen Expositionspfaden (z. B. Wasser, Nahrung, Luft).
Die Studien sollen feststellen, welche der über 5.000 PFAS-Typen am meisten zur menschlichen Exposition beitragen und welche gesundheitlichen Auswirkungen sie haben.
Bewertung der besten Strategien zur Sanierung kontaminierter Standorte und Suche nach sicheren Alternativen für PFAS in Alltagsprodukten.
Alle Berichte und Empfehlungen werden öffentlich zugänglich gemacht, um Regierungen bei Regulierungs- und Sanierungsmaßnahmen zu unterstützen.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_466
Sponsor: Sen. Peters, Gary C. [D-MI]
Startdatum: 2023-02-16